04 04 2011

2010-12-28 11.28.10

Das Ubiquitous Événement

a buddhist monk goes to the hot dog stand:
make me one with everything.
spring, summer, autumn and winter. spring again:
das ubiquitous événement.

06 2011 – projekt love_ wien

die autopoietic ein-bæhn

04-07 2008 – das weisse haus wien

hard to spell volcano

 
 

02 2011 – lust gallery wien

Love and Peace 1983

07 02 2009

der index général

der index général

Typischerweise funktionieren Ausstellungen nach dem Prinzip divide et impera. Ähnlich der Funktionsweise eines Ausstellungskurators, kann die Menge theoretisch verfügbarer Objekte so unterteilt werden, dass anhand des Auswahlkriteriums nur eine bestimmte Teilmenge dieser Objekte in Frage kommen. Eine solche Unterteilung wäre zum Beispiel über den Anfangsbuchstaben möglich. Wird zum Beispiel “Müll” gesucht, muss lediglich die Teilmenge, die mit “M” anfängt durchsucht werden. Ist diese Teilmenge noch immer zu groß, können die Teilmengen über den zweiten oder dritten Buchstaben weiter verfeinert werden. Anstatt nun alle Objekte zu durchsuchen, werden nur noch die Objektgruppen durchsucht, die mit “Mül” anfangen. Dies kann in vergleichsweise kurzer Zeit geschehen. Oder aber auch länger dauern.

03 2009 – c17 – Photographer: Yoshino Makoto

das problème escapist

 

das problème escapist

Somebody Else’s Problem (also known as Someone else’s problem or SEP) is an effect that causes people to ignore matters which are generally important. The label is now widely used to focus public attention on matters that might have been overlooked and, less commonly, to identify concerns that a depressed individual should ignore. On a wider basis, all members of society are exposed to so many messages
about pressing matters of concern that Information overload may play a part. Therefore, artists can be seen as a rock group: they are shouting at an audience, but never get a elaborate response. Only the artistic discourse, the equivalent of the rockshow backstage area, allows an intimate and private reflection with selected individuals of the mass audience.

03 2009 – POW hamburg – Photographer: Domino

08 02 2009

31 01 2009

31 01 2009

I like it. I donʼt like it. / Aim high. Shoot low.

11 2008 – künstlerhaus wien – Photographer: Yoshino Makoto

an other ex position

an other ex position: wieder eine verstellung, noch eine darstellung, fast eine ausstellung.
erwartungen und projektionen manipulieren das handeln, wenn man ihnen gerecht zu werden versucht - aus bequemlichkeit, weil der verantwortung ausgewichen wird, sich selbst stets neu erfinden zu müssen. vor allem können die anderen betrachten, was wirklich getan wurde, und den abstand ermessen zu dem, was getan werden wollte. in diesem sinne sind die anderen auch die richter. gleichzeitig sind sie teil der situation, die gestaltet wird. der künstler benötigt somit das konzept, um frei sein zu können. die grenzen der konzepte können nur in ihm sein, nicht aber äußerlich. albért bèrnard versucht die winzige bewegung über das gegebene hinaus. denn die ausstellung, das sind die anderen.

10 2008 – atelier c17 – Photographer(s): Yoshino Makoto, Maria A.  Mäser

le marquis de remondiere

reenactment

fashionshow

aftershow

While the production of art is, by definition, necessary to develop art work, the production of art does not predict the development of artistic qualitiy. The quantity, frequency and regularity of art production required to develop artistic quality varies greatly from person to person. In addition, although the biological mechanisms underpinning artistic quality are uncertain, some risk factors, including social environment, emotional health and genetic predisposition, have been identified.

A common contemporary attitude critizises the apparent lack of skill or ability required for the consumption of alcohol. Albért Bernàrds “Le Marquis de Remondiere” is among the first works where the artist uses found objects the way they are supposed to be used.

Studios are breweries, Museums are bars - Drinking is seeing, digestion is believing.

(Albért Bèrnard does not encourage other artists to drink)

07 2008 – T-shArt fashion Show, Fundación Bilbao Arte Fundazioa – Photographer(s): Christian Schwarz, Fernando Silva

28 06 2008

front

back

28 06 2008

study for a lesson learned in solitude

a lesson learned in solitude

28 06 2008

28 06 2008

i think i have seen this one before

i think i have been here before

das cologné concert

Manche Leute, die die Natur als monoton empfinden, werden auch angewandte Theorien als monoton empfinden. Sie werden den Prozess nicht wahrnehmen und ihre eigenen Monotonie-Vorstellungen reproduzieren. Andernteils gibt es wirklich langweilige Dinge, die eben diese Leute - leider - als interessant empfinden mögen, weil sie ihrer monotonen Vorstellungen entsprechen. Sie werden erwarten, dass etwas auf sie zukommt: etwas Erkennbares und dennoch Neues. Eine neue Farbe, eine neue Disco, Rollschuhe statt Jogging, Allegro statt Adagio, äußere Veränderung als Ausgleich für innere Trägheit. Es handelt sich aber vielmehr um einen ähnlichen Zustand wie stark intoxiniert im Bett zu liegen, und trotzdem vom vielen Nachdenken einen heißen Kopf zu bekommen. Es ist echte Aktivität und weit mehr als nur ‘Bewegung’ und ‘Veränderung’. Das ist es, was das Kaleidoskop in Bewegung setzt. Es geht nicht darum, emotionale Reaktionen auf wilde Muster zu provozieren, sondern das, was an Möglichkeiten dahintersteckt: den Raum, nicht den Text.

05 2008 – Keplerstr. 25 c 50823 Köln – http://www.raum25c.de – Hannes Aurand & Alexander Basile

12 03 2008

das mysterieux project

Artaud, Balzac, Camus, Deleuze – Comme Albért Bernàrd, la France est exprimée par leur oeuvre avec une fraicheur d´un viandant qui marche tot le matin au milieu de la campagne. Pourquoi ne pas se promener avec lui, Rimbaud et Vian ne vous suivront pas, car trop loins dans le livre des esprits libres. Peut-etre après, un moment vous pourrez tenir la main de Foucoult dans la votre. Des noms comme ceux ci seront aussi nombreux, dans votre promenade, commei gigli dans un champ qui glorifient la gloire creative de Dieu. Avec Dieu en tant que creatueur et curateur, Albért Bernard essayera d´illuminer les cieux specialement pour vous! Trümmer, Models, Zwillinge, Einkaufswägen, Kakophonien, Skulpturbegrifflichkeit in space and time: the show must go on.

03 2008 – atelier c17 – Photographer(s): Yoshino Makoto

07 03 2008

01 01 2008