live: kazuhisa uchihashi, michael fischer, benjamin tomasi, tim blechmann, manuel knapp, peter kutin, daniel lercher, bernhard garnicnig
dj: sergeant maierhofer, noboru watanabe (new weird favoriten)
mittwoch, 08.07.09 22:00
rhiz - gürtelbogen 37/38 1080 wien
+436502130309
Tomas Boiy, Berten Jaekers, Philip Janssens, Timothy Segers,
Filip Gilissen, David Maroto,
Tamara Van San, Tom Vansant, Riaan Van Jaarsveldt, Lieve Sysmans
Freitag, 03.07.2009 19:00 Uhr
Czerningasse 17 1020 Wien
http://offspacecenter.com/c17
+436502130309
Alle gegen Alle / Glotz nicht so romantisch
Von und mit zenklo, Maria Margarethe Drexel, Jennifer Mattes, Daphne Ahlers, Gilbert Berthold, Branko Andric, Elif Yalcintepe, Susanne Quehenberger, Maria Meinild Nielsen, Kai Maier-Rothe, Jakob Dietrich, Julia Novacek, Lukas Heistinger, Basar Coskun, Nadine Taschler, Masha Aleynikova, Denis Yashin, mara, Michaela Schweighofer, Bernhard Garnicnig, Iris Blauensteiner, Alan Cicmak.
Freitag, 19.06.09 19:00
Sa 20.06.09 + So 21.06.09 14:00 - 18:00
Czerningasse 17 1020 Wien
http://offspacecenter.com/c17
Szpilman Award Show #5
Christopher Richmond
12 O’clock
The SZPILMAN AWARD is awarded to works that exist only for a moment or a short period of time. The purpose of the award is to promote such works whose forms consist of ephemeral situations. c17 is proud to present CHRISTOPHER RICHMOND in his first solo show in europe in association with the SZPILMAN AWARD.
Von und mit Mamoru Okuno, Valerie Lange / Benjamin Tomasi, Daniel Lercher, Peter Kutin, Nicolaj Kirisits, Bernhard Garnicnig, Michael Fischer, Tim Blechmann und albért bernàrd
Eine Vernissage als einmalige Raum-, Zeit- und Klangkonstellation: Zehn KünstlerInnen intervenieren live in den Soundscape der Ausstellungseröffnung. Notationen zu den einzelnen Werken und eine Aufnahme dokumentieren die akustischen Ereignisse an den darauf folgenden Ausstellungstagen.
Freitag, 15.05.09 19:00 Uhr
Sa 16.05. + So 17.05. 14:00 - 18:00 Uhr
c17
Czerningasse 17 1020 Wien
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+436502130309
Eine Ausstellung von und mit
Bogdan Melinte, Thomas Braudisch, Sergeant Maierhofer,
Albért Bernàrd, Al Bradley, Frank Kramer, Andrzej Zulawski,
Keith Jarreth und He-Man.
Die Ontologie des Habens, die Phänomenologie des Archivierens:
Sammeln als Kunst, oder: Die Kunst zu Sammeln.
Typischerweise funktionieren Ausstellungen nach dem Prinzip divide et impera. Ähnlich der Funktionsweise eines Ausstellungskurators, kann die Menge theoretisch verfügbarer Objekte so unterteilt werden, dass anhand des Auswahlkriteriums nur eine bestimmte Teilmenge dieser Objekte in Frage kommen. Eine solche Unterteilung wäre zum Beispiel über den Anfangsbuchstaben möglich. Wird zum Beispiel “Müll” gesucht, muss lediglich die Teilmenge, die mit “M” anfängt durchsucht werden. Ist diese Teilmenge noch immer zu groß, können die Teilmengen über den zweiten oder dritten Buchstaben weiter verfeinert werden. Anstatt nun alle Objekte zu durchsuchen, werden nur noch die Objektgruppen durchsucht, die mit “Mül” anfangen. Dies kann in vergleichsweise kurzer Zeit geschehen. Oder aber auch länger dauern.
Freitag 27.03.2009 19:00 Uhr
Sa + So 14:00 - 18:00 Uhr
Czerningasse 17 1020 Wien
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