exhib17ions



03 07 09 logement 13

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logement 13

Tomas Boiy, Berten Jaekers, Philip Janssens, Timothy Segers,
Filip Gilissen, David Maroto,
Tamara Van San, Tom Vansant, Riaan Van Jaarsveldt, Lieve Sysmans

Freitag, 03.07.2009 19:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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19 06 09 glotz nicht so romantisch

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Alle gegen Alle / Glotz nicht so romantisch
Von und mit zenklo, Maria Margarethe Drexel, Jennifer Mattes, Daphne Ahlers, Gilbert Berthold, Branko Andric, Elif Yalcintepe, Susanne Quehenberger, Maria Meinild Nielsen, Kai Maier-Rothe, Jakob Dietrich, Julia Novacek, Lukas Heistinger, Basar Coskun, Nadine Taschler, Masha Aleynikova, Denis Yashin, mara, Michaela Schweighofer, Bernhard Garnicnig, Iris Blauensteiner, Alan Cicmak.

Freitag, 19.06.09 19:00
Sa 20.06.09 + So 21.06.09 14:00 - 18:00

Czerningasse 17 1020 Wien
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11 06 09 Christopher Richmond

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Szpilman Award Show #5
Christopher Richmond
12 O’clock

The SZPILMAN AWARD is awarded to works that exist only for a moment or a short period of time. The purpose of the award is to promote such works whose forms consist of ephemeral situations. c17 is proud to present CHRISTOPHER RICHMOND in his first solo show in europe in association with the SZPILMAN AWARD.

Donnerstag, 11.06.2009 19:00
Fr 12.06. – So 14.06. 14:00 - 18:00 Uhr

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Czerningasse 17 1020 Wien
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29 05 09 Florian Hafele

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Florian Hafele
Mondzyklus

Freitag, 29.05.2009 19:00 Uhr
Sa 30.5. + So 31.5. 14:00 – 18:00 Uhr

c17
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15 05 09 Sound/Time/Space

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Sound/Time/Space

Von und mit Mamoru Okuno, Valerie Lange / Benjamin Tomasi, Daniel Lercher, Peter Kutin, Nicolaj Kirisits, Bernhard Garnicnig, Michael Fischer, Tim Blechmann und albért bernàrd

Eine Vernissage als einmalige Raum-, Zeit- und Klangkonstellation: Zehn KünstlerInnen intervenieren live in den Soundscape der Ausstellungseröffnung. Notationen zu den einzelnen Werken und eine Aufnahme dokumentieren die akustischen Ereignisse an den darauf folgenden Ausstellungstagen.

Freitag, 15.05.09 19:00 Uhr
Sa 16.05. + So 17.05. 14:00 - 18:00 Uhr

c17
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24 04 09 Sammelkunst

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Sammelkunst

Eine Ausstellung von und mit
Bogdan Melinte, Thomas Braudisch, Sergeant Maierhofer,
Albért Bernàrd, Al Bradley, Frank Kramer, Andrzej Zulawski,
Keith Jarreth und He-Man.

Die Ontologie des Habens, die Phänomenologie des Archivierens:
Sammeln als Kunst, oder: Die Kunst zu Sammeln.

Freitag, 24.04.09 19:00 Uhr
Sonntag, 26.04.09 16:00 - 20:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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Exhibition Folder (PDF)

28 03 09 albért bernàrd

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albért bernàrd
der index général

Typischerweise funktionieren Ausstellungen nach dem Prinzip divide et impera. Ähnlich der Funktionsweise eines Ausstellungskurators, kann die Menge theoretisch verfügbarer Objekte so unterteilt werden, dass anhand des Auswahlkriteriums nur eine bestimmte Teilmenge dieser Objekte in Frage kommen. Eine solche Unterteilung wäre zum Beispiel über den Anfangsbuchstaben möglich. Wird zum Beispiel “Müll” gesucht, muss lediglich die Teilmenge, die mit “M” anfängt durchsucht werden. Ist diese Teilmenge noch immer zu groß, können die Teilmengen über den zweiten oder dritten Buchstaben weiter verfeinert werden. Anstatt nun alle Objekte zu durchsuchen, werden nur noch die Objektgruppen durchsucht, die mit “Mül” anfangen. Dies kann in vergleichsweise kurzer Zeit geschehen. Oder aber auch länger dauern.

Freitag 27.03.2009 19:00 Uhr
Sa + So 14:00 - 18:00 Uhr

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19 02 09 Bechtold / Becksteiner

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Karin Bechtold
Wolfgang Becksteiner

Analysieren, Klassifizieren, Taktieren
Die Wahl des geringsten Übels

Eröffnung: Donnerstag 19.02.2009 19:00 Uhr
Fr 20.02. - So 22.02. 16:00 - 20:00 Uhr

23 01 08 maria a mäser

laboratory poetry

Laboratory Poetry
Maria a Mäser

In this succinct, superbly arranged show Maria a Mäser and Morgan Jones follow the research path from the observatories of Oxford via New York and Vienna. The result, as felicitous in style as it is profoundly informed, is a miracle of compression and a thrilling example of womans efforts to draw a new and more vivid picture of the universe we inhabit. New techniques of observation, experiments and theory will clarify our view on time, art and space.

Freitag 23.01.09 19:00 Uhr
Sa + So 16:00 - 20:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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ansicht

it feels good

sculpture machine

morgan bacteria

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last summer

15 01 09 The machine becomes the idea that makes the art

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The machine becomes the idea that makes the art
Florian Waldner, Marketta Seppälä, Gordan Savicic, UBERMORGEN.com, Peter Moosgaard, Guthrie Lonergan, Franck Lays, Gottfried Haider, Luc Gross, Bernhard Garnicnig, Albért Bernàrd

In der Schule erklärte unser Informatiklehrer das binäre Wesen der Computer bei einer Performance an einem Lichtschalter. Er schaltet das Licht aus und sagt “Null”, schaltet es ein und sagt “Eins”. Er wiederholt diesen Ablauf für einige Zeit. So versucht er uns zu erklären wie Computer Daten abstrahieren und verarbeiten. 2008, ungefähr zehn Jahre später, betrete ich in der Tate Britain einen leeren Ausstellungsraum. Wieder schaltet sich die Deckenbeleuchtung ein und aus. Ich suche nach einem Lichtschalter, finde stattdessen ein Schild an der Wand: “The lights going on and off”.

Eine Ausstellung aus der Beobachterperspektive an den Grenzen des Ausstellungsformats. Erleuchtende Momente und dunkle Szenarien einer digitalisierten Gesellschaft und der sich rekonfigurierenden Kunst.

Donnerstag 15.1.2009 19:00 Uhr
16.1. - 18.1. 16:00 - 20:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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Exhibition Folder (PDF)

14 11 08 marianne vlaschits

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Marianne Vlaschits
Asshole Island

Eigentlich sind uns allen schöne Bilder lieber. Aber manchmal wird der Ausstellungsraum zur Projektionsfläche eines Archipels an verborgenen Sehnsüchten. Asshole Island ist eine exotische Südseeinsel, die Projektionsfläche feministischer Sehnsüchte. Ein Ort wie ein schwuler Erotikfilm, wo Männer ihre Dominanz ablegen können, ohne dabei ihren Sexappeal zu verlieren. Abseits heteronormativer Vorstellungen von der Liebe entdecken wir paradisisches Neuland. “Das Feine, das Liebliche, das Mädchenhafte, das Ungefährliche, das Saubere, das Schöne, das Gute: zum Kotzen.” Anstatt immer wieder auf das Big Picture der Desillusionen an der Decke zu starren: Die Kunst als Versuch wenigstens eine Alternative zu skizzieren, einen Mangel anzudeuten, die Lücke durch ihre Beschreibung in Acryl zu schließen. Die Palmen wispern leise ein Klagelied für Britney Spears. (Und überhaupt geht es eigentlich um die Angst zu sterben.)

Freitag 14.11.2008 19:00 Uhr
Sa 15.11. + So 16.11. 14:00 - 18:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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31 10 08 alessa esteban

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Alessa Esteban
Voodoo Tales

Einmal zog sie aus, das Fürchten zu lernen. Das gelang früher leichter und schneller, diese Kunst wurde entsetzlich beherrscht. Heute zieht man aus um das Fürchten zu lehren. Dies ist in der heutigen Zeit die effektive Gegenstrategie. Lernen und Lehren wird eins, Traum und Wirklichkeit verschmilzt. Das Bild als Spiegel, die Seele als Vorstellung. Der surreale Alltag wird zum realen Bild: Der Archetyp der Linie als Achse des Ichs.

Freitag 31.10.2008 um 19:00 Uhr
Sa 1.11. + So 2.11. 14:00 - 18:00 Uhr

Czerningasse 17 1020 Wien
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c17@offspacecenter.com
+436502130309

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17 10 08 an other ex position

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albért bernàrd
an other ex position: wieder eine verstellung, noch eine darstellung, fast eine ausstellung.
erwartungen und projektionen manipulieren das handeln, wenn man ihnen gerecht zu werden versucht - aus bequemlichkeit, weil der verantwortung ausgewichen wird, sich selbst stets neu erfinden zu müssen. vor allem können die anderen betrachten, was wirklich getan wurde, und den abstand ermessen zu dem, was getan werden wollte. in diesem sinne sind die anderen auch die richter. gleichzeitig sind sie teil der situation, die gestaltet wird. der künstler benötigt somit das konzept, um frei sein zu können. die grenzen der konzepte können nur in ihm sein, nicht aber äußerlich. albért bèrnard versucht die winzige bewegung über das gegebene hinaus. denn die ausstellung, das sind die anderen.

freitag 17.10.2008 19:00 uhr
sa 18.10. + so 19.10. 14:00 - 18:00 uhr

czerningasse 17 1020 wien
http://offspacecenter.com/c17
+436502130309

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04 07 08 diffusion

DIFFUSION
Projektionen und Nebelinfusionen

Veronika Burger, Thomas Glänzel, Simone Klien, Paul Leitner, Patrik Muchenberger, Sarah Rechberger, Anna Werzova

Freitag, 4. Juli 2008
19.00 Uhr
c17 - Czerningasse 17, 1020 Wien

projection developement group
Leitung Shusha Niederberger
Tansmediale Kunst, Prof. B. Kowanz
Universität für angewandte Kunst Wien

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06 06 08 balls to the wall

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balls to the wall

albért bernàrd
bernhard buhmann
matthias bildstein
mathias garnitschnig
florian hafele
stas
matthias krinzinger
leo peschta

ausstellungsdauer
06.06.08 – 15.06.08

vernissage
06.06.08 ab 19:00

atelier c17
czerningasse 17 1020 wien

öffnungszeiten
freitag 17:00 - 20:00
samstag, sonntag 14:00 - 17:00

weitere termine auf anfrage
+436502130309

c17@offspacecenter.comimg_1217.jpg

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23 05 08 dirac

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dirac
installative works

Schall bezeichnet allgemein das Geräusch, den Klang, den Ton, den Knall, wie er von Menschen und auch von Tieren auditiv wahrgenommen werden kann. Schall stellt die Ausbreitung von kleinsten Druck- und Dichteschwankungen in einem elastischen Medium dar. Man unterscheidet den Nutzschall, wie Musik oder die Stimme beim Gespräch, und den Störschall, wie Baustellen- oder Verkehrslärm. Die Differenzierung obliegt dem Rezipienten, die Determination erfolgt durch den Raum. Peter Kutin, Daniel Lercher und Florian Kindlinger zeigen Arbeiten die als Schnittstellen dieses Verhältnis neu definieren.

vernissage
atelier c17 23.05.08 19:00
czerningasse 17 1020 wien

after party
cafe urania 23.05.08 23:00
radetzkystraße 24 1030 wien

live
pdt (kutin, lercher, blechmann)
dirac (kutin, lercher, kindlinger)
atelier c17 28.05.2008 20:30

ausstellungsdauer
24.05. 1400 - 1700
30.05. 1700 - 2000
31.05. 1700 - 2000

+436502130309
c17@offspacecenter.com

http://offspacecenter.com/c17
http://www.dirac.cc

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25 04 08 rekade / heiss

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nora rekade
helmut heiss

take a deep breath and hold it

In der traditionellen Geometrie ist eine Linie eindimensional, eine Fläche zweidimensional und ein Raum dreidimensional. Für fraktale Gebilde lässt sich die Dimensionalität nicht so einfach angeben. Wird eine Rechenoperation für ein fraktales Linienmuster tausende von Male durchgeführt, so füllt sich mit der Zeit die gesamte Zeichenfläche mit Linien, und das eindimensionale Gebilde nähert sich einem zweidimensionalen Objekt. Wendet man dieselbe Operation auf ein zweidimensionales Objekt an, nähert es sich einem dreidimensionalen Raum.

atelier c17 25.04.08 19:00
czerningasse 17 1020 wien

after party cafe urania 23:00
radetzkystraße 24 1030 wien

26.04. 1400 - 1700
27.04. 1400 - 1700
02.05. 1700 - 2000
03.05. 1400 - 1700
09.05. 1700 - 2000
10.05. 1400 - 1700

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