In this succinct, superbly arranged show Maria a Mäser and Morgan Jones follow the research path from the observatories of Oxford via New York and Vienna. The result, as felicitous in style as it is profoundly informed, is a miracle of compression and a thrilling example of womans efforts to draw a new and more vivid picture of the universe we inhabit. New techniques of observation, experiments and theory will clarify our view on time, art and space.
Freitag 23.01.09 19:00 Uhr
Sa + So 16:00 - 20:00 Uhr
Czerningasse 17 1020 Wien
http://offspacecenter.com/c17
+436502912843
The machine becomes the idea that makes the art
Florian Waldner, Marketta Seppälä, Gordan Savicic, UBERMORGEN.com, Peter Moosgaard, Guthrie Lonergan, Franck Lays, Gottfried Haider, Luc Gross, Bernhard Garnicnig, Albért Bernàrd
In der Schule erklärte unser Informatiklehrer das binäre Wesen der Computer bei einer Performance an einem Lichtschalter. Er schaltet das Licht aus und sagt “Null”, schaltet es ein und sagt “Eins”. Er wiederholt diesen Ablauf für einige Zeit. So versucht er uns zu erklären wie Computer Daten abstrahieren und verarbeiten. 2008, ungefähr zehn Jahre später, betrete ich in der Tate Britain einen leeren Ausstellungsraum. Wieder schaltet sich die Deckenbeleuchtung ein und aus. Ich suche nach einem Lichtschalter, finde stattdessen ein Schild an der Wand: “The lights going on and off”.
Eine Ausstellung aus der Beobachterperspektive an den Grenzen des Ausstellungsformats. Erleuchtende Momente und dunkle Szenarien einer digitalisierten Gesellschaft und der sich rekonfigurierenden Kunst.
in zeiten des immersiven totalkonsums, der rückzug in die primitiven höhle der olympischen freuden: jukeboxen, sternspritzen und glühweinen. bringt die fackel nach hause, dabei sein ist alles.
Samstag 20.12.2008 20:00 Uhr
Kaffee Urania
Radetzkystraße 24 1030 Wien
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+436502130309
Trudging slowly over wet sand back to the bench where your clothes were stolen. This is the coastal town that they forgot to close down. Armageddon - come armageddon! Come, armageddon! Come! Hide on the promenade, etch a postcard: How I dearly wish I was not here in the seaside town … that they forgot to bomb. Come, come, come - nuclearbomb. Trudging back over pebbles and sand and a strange dust lands on your hands.
(and on your face…)
(on your face …)
(on your face …)
(on your face …)
Everyday is like sunday. Win yourself a cheap tray.
Share some greased tea with me. Everyday is silent and grey.
(lyrics by Morrissey, various media by Albert Allgaier)
Eigentlich sind uns allen schöne Bilder lieber. Aber manchmal wird der Ausstellungsraum zur Projektionsfläche eines Archipels an verborgenen Sehnsüchten. Asshole Island ist eine exotische Südseeinsel, die Projektionsfläche feministischer Sehnsüchte. Ein Ort wie ein schwuler Erotikfilm, wo Männer ihre Dominanz ablegen können, ohne dabei ihren Sexappeal zu verlieren. Abseits heteronormativer Vorstellungen von der Liebe entdecken wir paradisisches Neuland. “Das Feine, das Liebliche, das Mädchenhafte, das Ungefährliche, das Saubere, das Schöne, das Gute: zum Kotzen.” Anstatt immer wieder auf das Big Picture der Desillusionen an der Decke zu starren: Die Kunst als Versuch wenigstens eine Alternative zu skizzieren, einen Mangel anzudeuten, die Lücke durch ihre Beschreibung in Acryl zu schließen. Die Palmen wispern leise ein Klagelied für Britney Spears. (Und überhaupt geht es eigentlich um die Angst zu sterben.)
Freitag 14.11.2008 19:00 Uhr
Sa 15.11. + So 16.11. 14:00 - 18:00 Uhr
Czerningasse 17 1020 Wien
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Einmal zog sie aus, das Fürchten zu lernen. Das gelang früher leichter und schneller, diese Kunst wurde entsetzlich beherrscht. Heute zieht man aus um das Fürchten zu lehren. Dies ist in der heutigen Zeit die effektive Gegenstrategie. Lernen und Lehren wird eins, Traum und Wirklichkeit verschmilzt. Das Bild als Spiegel, die Seele als Vorstellung. Der surreale Alltag wird zum realen Bild: Der Archetyp der Linie als Achse des Ichs.
Freitag 31.10.2008 um 19:00 Uhr
Sa 1.11. + So 2.11. 14:00 - 18:00 Uhr
Czerningasse 17 1020 Wien
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c17@offspacecenter.com
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albért bernàrd
an other ex position: wieder eine verstellung, noch eine darstellung, fast eine ausstellung.
erwartungen und projektionen manipulieren das handeln, wenn man ihnen gerecht zu werden versucht - aus bequemlichkeit, weil der verantwortung ausgewichen wird, sich selbst stets neu erfinden zu müssen. vor allem können die anderen betrachten, was wirklich getan wurde, und den abstand ermessen zu dem, was getan werden wollte. in diesem sinne sind die anderen auch die richter. gleichzeitig sind sie teil der situation, die gestaltet wird. der künstler benötigt somit das konzept, um frei sein zu können. die grenzen der konzepte können nur in ihm sein, nicht aber äußerlich. albért bèrnard versucht die winzige bewegung über das gegebene hinaus. denn die ausstellung, das sind die anderen.
freitag 17.10.2008 19:00 uhr
sa 18.10. + so 19.10. 14:00 - 18:00 uhr
czerningasse 17 1020 wien
http://offspacecenter.com/c17
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